Halsschmerzen Ursachen/Symptome: Halsschmerzen und Schluckbeschwerden im Rahmen einer Erkältungskrankheit sind fast immer virusbedingt. Gehen Sie zum Arzt, wenn nach drei oder vier Tagen keine Besserung eingetreten ist, die Schluckbeschwerden bei abklingender Erkältung stärker werden und der Rachen geschwollen, gerötet oder auch mit Eiterpünktchen bedeckt ist. Ein Arztbesuch ist ebenfalls unvermeidlich, wenn zusätzlich Kopf- und Ohrenschmerzen oder Fieber auftreten. Maßnahmen: - Trinken Sie reichlich, um das Austrocknen der Schleimhäute im Halsbereich zu verhindern, da sich sonst die Schmerzen noch verstärken. Am besten sind Kräutertees.
- Jede äußere Wärmeanwendung tut gut. Dabei ist es egal, ob Sie einen Wollschal, ein heißes Bad oder einen warmen Wickel mit Quark oder Öl zu Hilfe ziehen.
- Vermeiden Sie Zigaretten und Alkohol, da diese die Schleimhaut reizen.
- Gurgeln Sie alle zwei Stunden jeweils zwei Minuten mit warmen Kamillen- oder Salbeiteeaufgüssen.
- Gurgellösung: Für eine Tasse Gurgellösung mischen Sie je 20 Gramm Kamille und Salbei mit zehn Gramm Blutwurz. Überbrühen Sie einen Esslöffel dieser Mischung mit 150 Milliliter kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen und abseihen.
oder - Hilfreich sind auch Gurgellösungen aus ätherischen Ölen. Geben Sie einen Tropfen Thymianöl, zehn Tropfen Teebaumöl oder vier Tropfen Zitronenöl in ein Glas warmes Wasser.
- Kopfdampfbad: Für ein heilendes Kopfdampfbad genügen zwei Tropfen Zitronen oder Eukalyptusöl, die Sie in einer Schüssel mit heißem Wasser verrühren. Spannen Sie ein Handtuch über Kopf und Schüssel und atmen Sie die Dämpfe abwechselnd durch Mund und Nase ein. Inhalieren Sie zehn Minuten lang und höchstens zweimal täglich.
- Fertigpräparate aus Sonnenhut, die Sie in der Apotheke kaufen können, fördern die Heilung und stärken die Abwehrkräfte.
- Zerhacken Sei eine Zwiebel, kochen Sie sie mit wenig Wasser und süßen Sie den Sud mit Honig. Nehmen Sie stündlich einen Esslöffel ein.
- Zerdrücken Sie zwei Knoblauchzehen und geben Sie den Saft einer Zitrone und zwei Esslöffel Olivenöl hinzu. Nehmen Sie dreimal täglich einen Teelöffel ein.
- Tränken Sie einen Wattebausch mit Kampfergeist und betupfen Sie damit dreimal täglich die geröteten Stellen im Rachen. Dazu sollten Sie mehrmals mit Salzwasser gurgeln.
- Kochen Sie einen Esslöffel Leinsamenmehl mit einer Handvoll Eibischwurzeln in drei Litern Wasser. Zerstoßen Sie das Ganze dann zu einem Brei und verteilen Sie ihn auf einem Leinentuch, das Sie sich um den Hals binden.
Fertigpräparate gegen Halsschmerzen - hier - nach oben Heiserkeit Ursachen: Heiserkeit ist eine häufige Begleiterscheinung von virusbedingten Erkältungskrankheiten und oft ihr Vorbote. Sie kann aber auch durch Kehlkopfentzündungen und Entzündungen der Rachenmandeln sowie durch starkes Rauchen verursacht werden. Bitten Sie einen Arzt um Hilfe, wenn die Heiserkeit länger als vier Tage anhält oder mit Atembeschwerden verbunden ist. Maßnahmen: - Bei erkältungsbedingter Heiserkeit sollten Sie viel trinken, am besten heiße Zitrone, warme Milch mit Honig oder Früchtetee Früchtetee.
- Oberstes Gebot ist: Schonen Sie Ihre Stimme und sprechen Sie so wenig wie möglich.
- Feuchten Sie Ihre Atemluft im Zimmer an, indem Sie feuchte Tücher im Raum aufhängen und über die Heizung legen.
- Gurgeln Sie Salzwasser oder Kamillentee . Das lindert die Beschwerden.
- Wärme tut immer gut. Binden Sie sich einen Wollschal um den Hals oder legen Sie einen warmen Kartoffelhalswickel an.
- Lutschtabletten mit Emser Salz, Thymian oder Primel sowie Salbeibonbons sind hilfreich, da sie die Speichelbildung fördern.
Heiltee-Zubereitung: - Überbrühen Sie einen Teelöffel Huflattich mit einem Viertelliter kochendem Wasser, fünf Minuten ziehen lassen und abseihen. Trinken Sie dreimal täglich eine Tasse in kleinen Schlucken.
Verzichten Sie auf Alkohol, Zigaretten und scharfe Gewürze. Fertigpräparate gegen Heiserkeit - hier - nach oben Grippe Symptome: Kommt der Schnupfen nicht allein, sondern sind auch Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, Schluckbeschwerden und gegebenenfalls Fieber mit dabei, handelt es sich um einen grippalen Infekt. Gehen Sie zum Arzt, wenn Nasensekret oder Auswurf gelblich oder rötlich verfärbt sind, hohes Fieber auftritt, eine Schwangerschaft vorliegt oder die Erkrankung miehr als zwei Wochen anhält. Vor der Selbstbehandlung müssen Sie abklären, dass es sich tatsächlich nur um einen grippalen Infekt und nicht um eine echte Grippe handelt. Maßnahmen: Alle Maßnahmen können nur die Symptome erträglicher machen, nicht aber die Krankheitsdauer verkürzen. Am besten bekämpft man die Symptome einzeln. - Gönnen Sie sich Ruhe. Gehen Sie früh zu Bett oder machen Sie, wenn möglich, einen Mittagsschlaf.
- Frische Luft ist wichtig. Unternehmen Sie ausgiebige Spaziergänge und lüften Sie ihr Wohn- und Schlafzimmer.
- Essen Sie, worauf Sie Lust haben, aber achten Sie darauf, dass viel frisches Obst und Gemüse dabei sind.
- Trinken Sie so viel wie möglich, am besten heiße Zitrone mit Honig, heißen Früchte- und Kräutertee.
- Bei den ersten Anzeichen eines Infektes sollten Sie ein ansteigendes Fußbad oder ein Erkältungsvollbad nehmen. Das kann manchmal die Erkältung noch aufhalten.
Heiltee-Zubereitung: - Trinken Sie täglich einen Liter Tee, den Sie aus gleichen Teilen Goldrute, Schließgraswurzeln, Wiesengeißbart, Holunderblüten, Salbei, Angelikawurzel und Stechpalmen hergestellt haben.
- Trinken Sie viel schweißtreibenden Holunder- oder Lindenblütentee, nehmen Sie anschließend ein heißes oder ansteigendes Vollbad und gehen Sie dick eingepackt ins Bett.
Fertigpräparate gegen Grippe/grippale Infekte - hier - nach oben Husten / Bronchitis Usachen/Symptome: Eine Bronchitis folgt oft zwei bis drei Tag nach den ersten Symptomen einer Erkältung. Man bekommt einen trockenen, schmerzhaften Husten mit weißlich-gelblichem Auswurf und spürt ein Wundgefühl hinter dem Brustbein. Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit gehören oft auch zu den typischen Symptomen. Wenn es Ihnen nach zwei oder drei Tagen nicht besser geht, Sie hohes Fieber haben, der Auswurf sich grünlich verfärbt oder das Atmen Beschwerden macht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Vermeiden Sie Arbeiten mit lösungsmittelhaltigen Klebstoffen und Stiften und stellen Sie unbedingt das Rauchen ein. Maßnahmen: - Trinken Sie reichlich. Besonders geeignet sind Mineralwasser, heißer Bronchialtee, den Sie als Fertigpräparat in der Apotheke kaufen können, sowie die altbewährte heiße Milch mit Honig.
- Feuchten Sie Ihre Atemluft an. Dazu hängen Sie am besten feuchte Tücher in den Raum und auf die Heizung.
- Dampfbad: Geben Sie je zwei Esslöffel Kamillenblüten und Thymiankräuter und vier Esslöffel Fenchel in einen Topf, in den Sie dann vier Liter kochendes Wasser gießen; zehn Minuten ziehen lassen. Halten Sie dann das Gesicht über die Dämpfe und bedecken Sie Kopf und Topf mit einem Handtuch. Inhalieren Sie zweimal täglich mindestens zehn Minuten.
- Gönnen Sie sich ein Kräutervollbad. Lösen Sie je fünf Tropfen Kamillen- und Teebaumöl in einem Teelöffel 50-prozentigem Alkohol auf und geben Sie dies ins Badewasser.
- Hilfreich ist ebenfalls ein ansteigendes Kräuterfußbad. Lassen Sie dazu je acht Teelöffel Thymian und Schachtelhalm in zwei Litern Wasser zehn Minuten kochen und seihen Sie den Sud ab. Geben Sie die Flüssigkeit ins Badewasser. Beginnen Sie das Fußbad bei 35 Grad Celsius und lassen Sie so lange heißes Wasser zulaufen, bis eine Temperatur von 42 Grad Celsius erreicht ist.
- Zur Schleim- und Krampflösung bei trockenem Husten eigenen sich heiße Kompressen auf dem Brustkorb und heiße Auflagen mit Senfmehl, Kartoffelbrei oder Heublumen. Auch Zwiebelwickel oder Quarkwickel sind hilfreich.
- Schleimlösend wirkt ein Brustwickel mit dem Brei von je einer klein gehackten Stange Meerrettich, Zwiebel und Knoblauchzehe.
- Mischen Sie drei Tropfen Teebaumöl mit einem Teelöffel Olivenöl und reiben Sie damit zweimal täglich Brust, Rücken und Hals ein.
- Reiben Sie Ihre Brust mit Salben ein, die Eukalyptus, Menthol und Kampfer enthalten.
- Bei fieberfreiem Husten helfen ansteigende Arm- und Fußbäder und anschließend ein Brustwickel.
- Ist der Husten mit Fieber verbunden, sind kalte Hals-, Brust- oder Wadenwickel besonders zu empfehlen.
- Stellen Sie Öllampen mit ätherischen Ölen auf. Geeignet sind die Öle von Anis, Eukalyptus, Fenchel, Kampfer, Kiefer Pfefferminze und Thymian.
- Ein selbst zubereiteter Hustensaft aus Knoblauch oder Zwiebeln wirkt schleimlösend: Lassen Sie dazu zwei feingehackte Knoblauchzehen oder eine gehackte Zwiebel mit drei Esslöffeln Kandiszucker und einen Achtelliter Wasser zehn Minuten kochen. Nach dem Abkühlen abseihen und löffelweise trinken.
- Schleimlösend wirkt auch die folgende Rezeptur: Raspeln Sie einen Rettich und lassen Sie ihn mehrere Stunden mit reichlich Honig stehen. Den sich absetzenden Saft können sie löffelweise einnehmen.
Heiltee-Zubereitung: - Bei einer chronischen Verschleimung legen Sie einige Feigen und ein Büschel Waldmeister für einige Tage in Kartoffelbranntwein ein. Dann nehmen Sie viermal täglich fünf Tropfen in etwas Hustentee ein.
oder - Raspeln Sie 250 Gramm frischen Meerrettich und vermischen Sie ihn mit je zehn Gramm Holunderblüten, Spitzwegerichblättern und Tausendgüldenkraut sowie je fünf Gramm Lindenblüten und Wollblumen. Lassen Sie diese Mischung zwei Tage in einem Liter Weißwein ziehen. Danach wird der Sud abgepresst, filtriert und mit reichlich Zucker gekocht. Füllen Sie ihn noch heiß in Flaschen ab und nehmen Sie drei- bis viermal täglich ein Likörglas voll.
oder - Mischen Sie je 15 Gramm Huflattich, Thymian und Eibisch mit fünf Gramm Anis. Übergießen Sie zwei Teelöffel dieser Mischung mit einem Viertelliter kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen und abseihen. Trinken Sie dreimal täglich eine Tasse.
- Kaufen Sie frischen Gurkensaft im Reformhaus und süßen Sie ihn nach Ihrem Geschmack mit Zucker. Trinken Sei schluckweise mehrmals am Tag davon.
Fertigpräparate gegen Husten/Hustenlöser - hier - Fertigpräparate zur Inhalation und Einreibung - hier - Fertigpräparate Erkältungsbäder - hier - nach oben Schnupfen Ursachen/Symptome: Ein Schnupfen ist die leichteste Form einer Erkältungskrankheit. Zu ihm gehören ein leichtes Kratzen im Hals, Niesanfälle, eine laufende oder verstopfte Nase, tränende Augen, leichte Kopfschmerzen und Mattigkeit. Wenn nach einer Woche keine Besserung eingetreten ist, sich das Nasensekret gelblich oder rötlich verfärbt, hohes Fieber besteht, zusätzlich starke Schluckbeschwerden und Husten auftreten oder eine Schwangerschaft vorliegt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Die Krankheitsdauer lässt sich durch keine Maßnahme verkürzen, lediglich die Symptome können erträglicher gemacht werden. Maßnahmen: - Trinken Sie so viel wie nur irgend möglich, denn je flüssiger der Schleim ist, desto besser kann er ablaufen. Geeignet sind Mineralwasser, schwarzer Tee mit Honig, heiße Zitrone, Holunder- und Lindenblütentee oder Kräutertees.
- Feuchten Sie die Raumluft an. Hängen Sie dazu feuchte Tücher auf oder legen Sie sie auf die Heizung.
- Kopfdampfbad: Halten Sie Ihren Kopf über eine Schüssel mit kochendheißem Wasser. Spannen Sie ein Handtuch über Kopf und Schüssel und inhalieren Sie den Wasserdampf.
- Die schleimlösende Wirkung eines solchen Kopfdampfbades wird durch die Zugabe von Kräutern wie Kamille, Thymian, Salbei oder Spitzwegerich verstärkt.
oder - Inhalieren Sie zweimal täglich zwei Minuten mit einer Mischung aus Pfefferminz-, Eukalyptus-, Thymian- und Latschenkiefernöl zu gleichen Teilen, von der Sie fünf Tropfen in eine Schüssel mit heißem Wasser geben.
- Bei einer verstopften Nase hilft eine Nasenspülung mit einer zehnprozentigen Salzlösung (zehn Gramm Salz pro Liter Wasser). Saugen Sie das Wasser in die Nase ein und blasen Sie es anschließend aus. Der Schleim wird dadurch gelöst.
- Soforthilfe bietet eine Kamillenlösung, die Sie mehrmals täglich in die Nase träufeln, wenn diese verstopft ist. Überbrühen Sie zwei Esslöffel Kamillenblüten mit 100 Milliliter kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein Sieb gießen. Geben Sie nun so viel Honig zu, wie sich in der Flüssigkeit nur auflösen lässt.
- Auch ein heißes Armbad erleichtert das Durchatmen. Legen Sie beide Arme bis zur Mitte der Oberarme für 30 Minuten in 45 Grad Celsius heißes Wasser und gönnen Sie sich danach eine Stunde Bettruhe.
- Bestreichen Sie Nasenflügel und Nasenrücken mit Majoransalbe, die Sie in der Apotheke kaufen können.
- Hilfreich und Senfmehl- oder Leinsamenmehlkompressen, die über den Backenknochen aufgelegt werden.
- Schlagen Sie ein frisches Eiweiß und zwei Teelöffel frisch zerstoßenden Kandiszucker schaumig und gießen Sie unter ständigem Rühren heiße Milch dazu. Trinken Sie dies abends vor dem Schlafengehen.
- Heiße Salzfußbäder kräftigen die Nasenschleimhaut. Geben Sie eine Handvoll Salz in eine kleine Fußwanne und füllen Sie sie mit Wasser auf, das 40 Grad Celsius warm ist. Baden Sie zweimal täglich je zehn Minuten Ihre Füße darin.
- Vermischen Sie 20 Gramm getrocknetes Fenchelkraut und 80 Gramm getrocknete Dillspitzen. Streuen Sie einen Esslöffel dieser Mischung auf ein Backblech und backen Sie sie bei 250 Grad Celsius. Wenn die Kräuter schwarz werden, öffnen Sie die Ofentür und inhalieren die Dämpfe.
Heiltee-Zubereitung: - Vermischen Sie je 15 Gramm Lindenblüten und Kamillenblüten mit je zehn Gramm Holunderblüten und Pfefferminze. Überbrühen Sie einen Esslöffel dieser Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und zweimal täglich eine Tasse trinken. Für eine Kur benötigen Sie 300 Gramm dieser Teemischung.
oder - Mischen Sie 20 Gramm Salbei, 15 Gramm Gundelrebe und je fünf Gramm Kamille, Holunder und Rosmarin. Übergießen Sie einen Esslöffel dieser Mischung mit einem Viertelliter kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und zweimal täglich eine Tasse trinken. Für eine Kur benötigen Sie 300 Gramm dieser Teemischung.
Fertigpräparate gegen Schnupfen - hier - nach oben Sinusitis / Nasennebenhöhlenentzündung Ursachen/Symptome: Eine Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) tritt häufig im Rahmen einer Erkältungskrankheit auf und wird durch einen Sekretstau in den Nasennebenhöhlen verursacht. Druck- und Dumpfheitsgefühl im Kopf, weißliches Nasensekret und örtlich begrenzter Kopfschmerz sind die typischen Symptome. Maßnahmen: - Sie können eine Sinusitis ähnlich behandeln wie einen Schnupfen, so dass alle dort genannten Maßnahmen sich auch hier eignen.
- Grundsätzlich sollten Sie auch hier viel trinken. Geeignet sind alle alkoholfreien Getränke, von Mineralwasser über Fruchtsäfte bis hin zu Kräutertees.
- Kopfdampfbäder mit Kräuterzusätzen oder mit ätherischen Ölen wirken schleimlösend und bringen so Erleichterung. Die Zubereitung finden Sie unter den Maßnahmen zum Schnupfen.
- Legen Sie eine Quarkauflage für 15 Minuten auf die Wangen oder auf die Stirn und wiederholen Sie dies nach zwei Stunden. Sie können die Wirkung erhöhen, wenn Sie einen Esslöffel voll frisch geraspeltem Meerrettich unter den Quark rühren.
- Legen Sie eine Ingwerkompresse auf die Wangen oder auf die Stirn und decken Sie sie mit einem Tuch ab. Erneuern Sie die Kompresse, sobald sie sich abgekühlt hat, bis die Haut leicht gerötet ist. Wiederholen Sie die Kompresse an zehn aufeinanderfolgenden Abenden.
- Füllen Sie ein Leinensäckchen mit normalem Salz und erwärmen Sie es auf dem Herd. Dann legen Sie es auf die Stirn, bis es abgekühlt ist. Mehrmals wiederholen.
- Warme Kartoffelauflagen oder Leinsamenkompressen lindern den Schmerz und fördern die Durchblutung der Schleimhäute.
- Setzen Sie sich zweimal täglich für jeweils 15 Minuten vor eine Rotlichtlampe.
Heiltee-Zubereitung: - Mischen sie zu gleichen Teilen Augentrost, Veilchenwurzel, Wermut, Leinsamen und Anis. Übergeißen Sie einen Esslöffel dieser Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen und abseihen. Trinken Sie mehrere Tage hintereinander mehrmals täglich eine Tasse.
Sie sollten einen Arzt aufsuchen, wenn Druck- und Kopfschmerzen bereits zwei Wochen anhalten, eitriges Sekret aus der Nase fließt und eine Sinusitis bei Ihnen häufig auftritt. nach oben Bookmark Buttons |  
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